homeshooting


Ich packe meine Tasche und lege hinein....
Und schon beginnt eine Geschichte. Die Geschichte vom Homeshooting.
Denn ich packe weniger in meine Tasche als bei sonst einem Shooting. Ich packe meine Kameras ein. Das war's.
Entspannte Stimmung auf beiden Seiten. Ein möglicher Vorteil einer fotografischen Zuhausearbeit.
Kling Klang Klong... Das Unbekannte. Den Kaffee den es im Anschluss gibt macht die unbekannte Umgebung vertrauter. Wir lernen uns kennen und besprechen den Modelvertrag. Wir suchen Licht und finden Outfits.
Shooting. Homeshooting. Die Sorge um das "wer kommt da zu mir" und das "wo gehe ich da hin" verschwindet nach und nach.
Dafür füllt sich die Speicherkarte.
Als ich später wieder auf der Straße stehe, würde ich fast von schönem Leben sprechen.



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Kommentare: 1
  • #1

    Franziska Milbrecht (Donnerstag, 30 Mai 2019 14:08)

    Nen Tip hab ich noch für Dich ;-) : In der MK gibts doch paar so voll schwuule Lesben,mit deenen kannste für Taschengold öhrlich ALLES shooten,was ihr geilen Schwänzs soo an uns liebt,do legst di nieda!!!
    Und die feiern sich krank schlapp wenn ihr goilen Schwachmaaten den Schoiz dann ooch noch kööft:-)))